06.03.2013 in Kreisverband von SPD Rems-Murr
Die SPD im Kreis zieht eine positive Bilanz des am vergangenen Samstag in Heilbronn stattgefundenen Landesparteitages. Dort wurde neben diversen Anträgen und Resolutionen auch die Landesliste für die Bundestagswahl festgelegt. So wurden die beiden Kandidaten, Christian Lange, Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Backnang, mit 244 Stimmen auf Platz drei der Liste und Alexander Bauer, Bundestagskandidat im Wahlkreis Waiblingen, mit 247 Stimmen auf Platz 36 gewählt. „Mit Christian Lange auf Platz drei der Landesliste haben wir eine starke Stimme in Berlin.“ so der SPD Kreisvorsitzende Jürgen Hestler. Lange ist seit 1998 im Bundestag und unter anderem als parlamentarischer Geschäftsführer für die SPD Fraktion tätig.
06.03.2013 in Kreisverband von SPD Rems-Murr
Die SPD im Rems-Murr-Kreis will sich in die aufkommende Zuwanderungsdebatte mit „differenzierenden Argumenten“ einmischen. Dies war das Ergebnis einer Kreismitgliederversammlung zum Thema Integration am vergangenen Freitag in Korb. Die Rems-Murr-SPD hatte im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe zum 150-jährigen Parteijubiläum ihre Mitglieder in die Alte Kelter eingeladen.
02.11.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Treffen Zukunftsrat
Liebe Genossinnen und Genossen,
wir laden Euch herzlich zur nächsten Sitzung unseres Zuk …
06.11.2026 Festabend 125 Jahre OV Remshalden
09.11.2026, 19:30 Uhr Jahreshauptversammlung - OV Weissacher Tal
Für Sie im Kreistag: SPD Rems Murr
Mitglied im Landtag: Simone Kirschbaum
Backnang - Beilstein - Marbach - Oberes Murrtal - Oberstenfeld - Weissacher Tal - Winnenden
Wolf Lotter (2018): Innovation. Streitschrift dür barrierefreies Denken.
Allerorten werden die innovativen Kräfte in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft beschworen – aber Technologieskandale und scheiternde Großprojekte erwecken den Eindruck: Es geht nicht voran in Deutschland. Was Innovation wirklich bedeutet und wie man die Kräfte des barrierefreien Denkens nutzen kann, zeigt Wolf Lotter, Gründungsmitglied und ständiger Autor des Wirtschaftsmagazins »brand eins« in seinem neuen Buch.
Ernst Ulrich von Qeizsäcker, Anders Wijkman u.a. (2018): Wir sind dran. Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen. Eine neue Aufklärung für eine volle Welt. Club of Rome: Der große Bericht.
Bis 1990 gab es den Kalten Krieg. Aber als der Kommunismus weg war, ist das Kapital arrogant geworden und hat in allen Ländern der Welt die Deregulierung durchgekämpft. Und eine Zeit lang hat man auch geglaubt, das ist gut für alle. Aber das stimmt überhaupt nicht. Es ist erstens schlecht für die Natur, zweitens sehr schlecht für die künftigen Generationen und drittens ist es auch für den normalen Alltag schlecht, zum Beispiel Finanzkrisen, die auch durch Deregulierung ausgelöst worden sind. Wir müssen also die Arroganz des Kapitals wieder in die Schranken weisen und das heißt Regulierung auf internationaler und nationaler Ebene." Ernst Ulrich von Weizsächer
Sigrid Klausmann/Walter Sittler (2017): Nicht ohne uns! - Not without us!
15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme - Ein Film der Dokumentarfilmerin Sigrid Klausmann (nach einer Idee von Walter Sittler) über die Zukunft unseres Planeten, die unsere Kinder einmal mitgestalten werden - ein Appell an uns alle: NICHT OHNE UNS! (Filmprojekt und interaktive Plattform für - nicht nur für - Kinder).
Pierre Rabhi (2018): Manifest für Mensch und Erde. Für einen Aufstand des Gewissens.
Unser Planet krankt an der Menschheit. Energie-, Klima- und Nahrungsmittelkrise sind Symptome der größten Naturkatastrophe der Erde. Der Mensch erschöpft ihre Ressourcen, bringt das natürliche Gleichgewicht aus dem Lot und betreibt eine zerstörerische Landwirtschaft. Pierre Rabhi – Galionsfigur der Entschleunigungsbewegung, militanter Umweltaktivst, Landwirt in den Cevennen mit südalgerischen Wurzeln – fordert in diesem Manifest einen Aufstand des Gewissens. Dabei geht er über den bloßen Kampf gegen die Imperative der Produktion, des Wettbewerbs und der Wirtschaftlichkeit hinaus. Er erinnert uns daran, dass ein Leben unter Missachtung der Gesetze des Lebenden nicht möglich ist, dass es kein Leben abseits der Natur gibt, und dass, – gerade weil das, was wir als Zivilisation bezeichnen, nur auf Bewährung existiert, – es jedem Einzelnen von uns obliegt, der Zerstörung jetzt ein Ende zu setzen.