SPD Ortsverein Aspach-Kirchberg
"Wir wollen eine Gesellschaft, die mehr Freiheit bietet und mehr Mitverantwortung fordert."
„Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden, im Innern und nach außen.“
(aus der ersten Regierungserklärung von Willy Brandt als Bundeskanzler, 28. Oktober 1969)
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich freue mich sehr, Sie auf den Seiten des SPD Ortsvereins Aspach-Kirchberg
begrüßen zu dürfen. Auf der Internetseite finden Sie Informationen
zu den unterschiedlichsten Themen (Kommune und Region, Asyl und Flüchtlinge,
Bildung, etc.), Hinweise und Links zur Vertiefung sowie
die Termine des SPD Ortsvereins.
Sollten wir Ihr Interesse für unseren Ortsverein geweckt haben, würde ich mich
über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits freuen,
um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen,
Ihre Vorstellungen von guter Politik zu erfahren, Ihre Kritik aufnehmen zu können
oder Sie auch aktiv bei uns begrüßen zu dürfen.
Im Namen des SPD Ortsvereins Aspach-Kirchberg
Wolfgang Schopf
Vorsitzender
08.08.2026 in Topartikel Allgemein
Der SPD-Ortsverein Aspach-Kirchberg engagiert sich für die Installation von Rad-Service-Stationen. Diese Stationen beinhalten eine Standluftpumpe für alle Ventilarten und Werkzeug für gängige Reparaturen am Fahrrad, um sich weiter behelfen zu können.
Aufpumpen und kleinere Reparaturen an Rollstühlen oder Kinderwagen sind auch möglich.
In Aspach sollen in Kleinaspach an der Bushaltestelle Schafhaus, in Rietenau an der Bushaltestelle in der Ortsmitte und in Großaspach zwischen Eisdiele und Ortsbücherei jeweils eine Radreparaturstation aufgestellt werden. QR-Codes an jeder Station führen zu Reparaturanleitungen und zur interaktiven Karte mit den Standorten aller Stationen.
Wenn Sie dies unterstützen möchten, können sich mit einem frei wählbaren Betrag beteiligen.
Spendenkonto: SPD-Ortsverein Aspach-Kirchberg
IBAN DE73 6029 1120 0148 9600 06
19.10.2026 in Aktuelles von SPD Rems-Murr
Pierre Orthen aus Leutenbach ist neuer Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv in der SPD Baden-Württemberg. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich innerhalb und außerhalb der SPD für die Interessen und Rechte von Menschen mit Behinderungen sowie für eine inklusive Gesellschaft ein.
Der 28-Jährige, der zugleich Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Rems-Murr ist, möchte die Arbeitsgemeinschaft künftig stärker in die behindertenpolitischen Debatten und Entscheidungsprozesse auf Landes- und Bundesebene einbringen.
„Behindertenpolitik darf nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg gemacht werden. Ich möchte mich deshalb gemeinsam mit Selbst Aktiv noch stärker in konkrete politische Entscheidungen einmischen – auf Landes- wie auf Bundesebene. Unser Anspruch muss sein: Nicht über uns ohne uns. Wir wollen nicht erst gefragt werden, wenn Entscheidungen längst getroffen sind, sondern von Anfang an mitgestalten“, erklärt Orthen.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit soll darauf liegen, die Sichtbarkeit von Selbst Aktiv innerhalb der SPD Baden-Württemberg zu erhöhen und die Zusammenarbeit mit Verbänden, Initiativen und Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen auszubauen. „Inklusion ist kein Nischenthema. Sie betrifft Wohnen, Mobilität, Bildung, Arbeit, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb müssen die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen überall dort vertreten sein, wo politische Entscheidungen getroffen werden“, so Orthen.
02.11.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Treffen Zukunftsrat
Liebe Genossinnen und Genossen,
wir laden Euch herzlich zur nächsten Sitzung unseres Zuk …
06.11.2026 Festabend 125 Jahre OV Remshalden
09.11.2026, 19:30 Uhr Jahreshauptversammlung - OV Weissacher Tal
Für Sie im Kreistag: SPD Rems Murr
Mitglied im Landtag: Simone Kirschbaum
Backnang - Beilstein - Marbach - Oberes Murrtal - Oberstenfeld - Weissacher Tal - Winnenden
Wolf Lotter (2018): Innovation. Streitschrift dür barrierefreies Denken.
Allerorten werden die innovativen Kräfte in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft beschworen – aber Technologieskandale und scheiternde Großprojekte erwecken den Eindruck: Es geht nicht voran in Deutschland. Was Innovation wirklich bedeutet und wie man die Kräfte des barrierefreien Denkens nutzen kann, zeigt Wolf Lotter, Gründungsmitglied und ständiger Autor des Wirtschaftsmagazins »brand eins« in seinem neuen Buch.
Ernst Ulrich von Qeizsäcker, Anders Wijkman u.a. (2018): Wir sind dran. Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen. Eine neue Aufklärung für eine volle Welt. Club of Rome: Der große Bericht.
Bis 1990 gab es den Kalten Krieg. Aber als der Kommunismus weg war, ist das Kapital arrogant geworden und hat in allen Ländern der Welt die Deregulierung durchgekämpft. Und eine Zeit lang hat man auch geglaubt, das ist gut für alle. Aber das stimmt überhaupt nicht. Es ist erstens schlecht für die Natur, zweitens sehr schlecht für die künftigen Generationen und drittens ist es auch für den normalen Alltag schlecht, zum Beispiel Finanzkrisen, die auch durch Deregulierung ausgelöst worden sind. Wir müssen also die Arroganz des Kapitals wieder in die Schranken weisen und das heißt Regulierung auf internationaler und nationaler Ebene." Ernst Ulrich von Weizsächer
Sigrid Klausmann/Walter Sittler (2017): Nicht ohne uns! - Not without us!
15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme - Ein Film der Dokumentarfilmerin Sigrid Klausmann (nach einer Idee von Walter Sittler) über die Zukunft unseres Planeten, die unsere Kinder einmal mitgestalten werden - ein Appell an uns alle: NICHT OHNE UNS! (Filmprojekt und interaktive Plattform für - nicht nur für - Kinder).
Pierre Rabhi (2018): Manifest für Mensch und Erde. Für einen Aufstand des Gewissens.
Unser Planet krankt an der Menschheit. Energie-, Klima- und Nahrungsmittelkrise sind Symptome der größten Naturkatastrophe der Erde. Der Mensch erschöpft ihre Ressourcen, bringt das natürliche Gleichgewicht aus dem Lot und betreibt eine zerstörerische Landwirtschaft. Pierre Rabhi – Galionsfigur der Entschleunigungsbewegung, militanter Umweltaktivst, Landwirt in den Cevennen mit südalgerischen Wurzeln – fordert in diesem Manifest einen Aufstand des Gewissens. Dabei geht er über den bloßen Kampf gegen die Imperative der Produktion, des Wettbewerbs und der Wirtschaftlichkeit hinaus. Er erinnert uns daran, dass ein Leben unter Missachtung der Gesetze des Lebenden nicht möglich ist, dass es kein Leben abseits der Natur gibt, und dass, – gerade weil das, was wir als Zivilisation bezeichnen, nur auf Bewährung existiert, – es jedem Einzelnen von uns obliegt, der Zerstörung jetzt ein Ende zu setzen.