
SPD-Landtagsfraktion lädt am Dienstag, 29. November um 19.30 Uhr zum Empfang in die Barbara-Künkelin-Halle Schorndorf

SPD-Landtagsfraktion lädt am Dienstag, 29. November um 19.30 Uhr zum Empfang in die Barbara-Künkelin-Halle Schorndorf
Unter dem Motto "Nah bei den Menschen" ist eine Delegation der SPD-Landtagsfraktion am 29. November im Rems-Murr-Kreis unterwegs.
"Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir tatsächlich nah bei den Menschen sein. Wir wollen zuhören und uns den Entwicklungsperspektiven vor Ort stellen", begründet SPD-Fraktionsvorsitzender Claus Schmiedel den Ansatz der Regionalkonferenzen, die seit 2002 in ganz Baden-Württemberg stattfinden.
So führt der SPD-Fraktionschef tagsüber verschiedene Gespräche im Rems-Murr-Kreis unter anderem zum Klimaschutz, zum Ausbau der Landesstraßen und zur Weiterentwicklung unseres Schulwesens.
Am selben Tag (Dienstag, 29. November) gibt die SPD-Landtagsfraktion um 19.30 Uhr in der Barbara-Künkelin-Halle in Schorndorf (Künkelinstr.
33) einen Empfang, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich eingeladen sind.
Die Sozialministerin Katrin Altpeter, der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Claus Schmiedel sowie der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Backnang, Gernot Gruber, freuen sich auf anregende Gespräche. Der Landrat des Rems-Murr-Kreises, Johannes Fuchs, sowie der Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf, Matthias Klopfer, sprechen Grußworte. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt.
Homepage SPD Schorndorf
18.06.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Feierabendgespräch
17.09.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Feierabendgespräch
19.11.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Feierabendgespräch
Für Sie im Kreistag: SPD Rems Murr
Mitglied im Landtag: Simone Kirschbaum
Backnang - Beilstein - Marbach - Oberes Murrtal - Oberstenfeld - Weissacher Tal - Winnenden
Wolf Lotter (2018): Innovation. Streitschrift dür barrierefreies Denken.
Allerorten werden die innovativen Kräfte in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft beschworen – aber Technologieskandale und scheiternde Großprojekte erwecken den Eindruck: Es geht nicht voran in Deutschland. Was Innovation wirklich bedeutet und wie man die Kräfte des barrierefreien Denkens nutzen kann, zeigt Wolf Lotter, Gründungsmitglied und ständiger Autor des Wirtschaftsmagazins »brand eins« in seinem neuen Buch.
Ernst Ulrich von Qeizsäcker, Anders Wijkman u.a. (2018): Wir sind dran. Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen. Eine neue Aufklärung für eine volle Welt. Club of Rome: Der große Bericht.
Bis 1990 gab es den Kalten Krieg. Aber als der Kommunismus weg war, ist das Kapital arrogant geworden und hat in allen Ländern der Welt die Deregulierung durchgekämpft. Und eine Zeit lang hat man auch geglaubt, das ist gut für alle. Aber das stimmt überhaupt nicht. Es ist erstens schlecht für die Natur, zweitens sehr schlecht für die künftigen Generationen und drittens ist es auch für den normalen Alltag schlecht, zum Beispiel Finanzkrisen, die auch durch Deregulierung ausgelöst worden sind. Wir müssen also die Arroganz des Kapitals wieder in die Schranken weisen und das heißt Regulierung auf internationaler und nationaler Ebene." Ernst Ulrich von Weizsächer
Sigrid Klausmann/Walter Sittler (2017): Nicht ohne uns! - Not without us!
15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme - Ein Film der Dokumentarfilmerin Sigrid Klausmann (nach einer Idee von Walter Sittler) über die Zukunft unseres Planeten, die unsere Kinder einmal mitgestalten werden - ein Appell an uns alle: NICHT OHNE UNS! (Filmprojekt und interaktive Plattform für - nicht nur für - Kinder).
Pierre Rabhi (2018): Manifest für Mensch und Erde. Für einen Aufstand des Gewissens.
Unser Planet krankt an der Menschheit. Energie-, Klima- und Nahrungsmittelkrise sind Symptome der größten Naturkatastrophe der Erde. Der Mensch erschöpft ihre Ressourcen, bringt das natürliche Gleichgewicht aus dem Lot und betreibt eine zerstörerische Landwirtschaft. Pierre Rabhi – Galionsfigur der Entschleunigungsbewegung, militanter Umweltaktivst, Landwirt in den Cevennen mit südalgerischen Wurzeln – fordert in diesem Manifest einen Aufstand des Gewissens. Dabei geht er über den bloßen Kampf gegen die Imperative der Produktion, des Wettbewerbs und der Wirtschaftlichkeit hinaus. Er erinnert uns daran, dass ein Leben unter Missachtung der Gesetze des Lebenden nicht möglich ist, dass es kein Leben abseits der Natur gibt, und dass, – gerade weil das, was wir als Zivilisation bezeichnen, nur auf Bewährung existiert, – es jedem Einzelnen von uns obliegt, der Zerstörung jetzt ein Ende zu setzen.